Schwerpunkte

Montessoripädagogik

"Hilf mir, dass ich es selbst tun kann!", das ist der Appell des Kindes an den Erwachsenen. Wir versuchen, nicht in die kindlichen Lernerfahrungen einzugreifen sondern schenken dem Kind Zeit und Anerkennung, damit es selbst die Möglichkeit hat, aus dem eigenem Tun zu lernen. Ein Beispiel dafür wäre, dass wir ein Kind, das sich allein die Schuhe aus- und anzieht, nicht unterbrechen, auch wenn es mit unserer Hilfe schneller ginge. Solche Erfolgserlebnisse lassen das Selbstbewusstsein und auch die Selbstständigkeit der Kinder wachsen.

Motopädagogik - Erziehung durch Bewegung - psychomotorische Erziehung

Motopädagogik ist ein Konzept der Persönlichkeitsentwicklung über motorische Lernprozesse. Es ist ein ganzheitlich orientiertes Konzept der Erziehung durch Wahrnehmung, Erleben und durch Bewegung.
Durch die drei Erfahrungsbereiche Körper-, Material- und Sozialerfahrung wird die Bedeutung der Bewegung für die Persönlichkeitsentwicklung erfahren und erlebt.
Motopädagogik wird in unserem Kindergarten im Gruppenraum, Bewegungsraum, Foyer, im Garten und bei Ausflügen umgesetzt: So können die Kinder im großen Foyer unterschiedliche Fahrzeuge erproben. Das bildet enorme Möglichkeiten, um alleine, aber auch in der Gemeinschaft, beobachtend oder auch aktiv tätig zu sein. Der 1.800 m² große Garten mit seinen Büschen, Bäumen und kleinen Hügeln bietet viele Möglichkeiten zur psychomotorischen Erziehung.

Spielbereiche außerhalb der Gruppenräume für alle Altersgruppen

Diese Spielbereiche sind zum Beispiel ein Ballbecken, eine Architektenecke sowie ein Baubereich.
Neu ist der Bereich "Magformers": Aus verschieden großen magnetischen Formen können die Kinder interessante Gebilde gestalten. Dieser Spielbereich dient zur Förderung der Kreativität und der Phantasie. Dadurch werden die Kinder in der Selbst-, Sozial-, Sach- und lernmethodischen Kompetenz und im mathematischen Denken gefördert.